Ich spiele in einem recht altem Uni, heute sind es 707 User, ich schätz mal nächste Woche sind wir unter 700. Klar, am Anfang war viel los, die Fleeter waren überall, die Galas waren voll, viele waren mir unbekannt...
Koop war, wie die meisten unserer Leser schon wissen, nur als "Übergangslösung" nach Sethazzar gedacht, jetzt ist mit Snowman der offizielle Nachfolger des Community Manager Postens angetreten.
Das lang erwartete Update 1.2.1 für die Ogame Redesign Unis ist endlich fertig, und die Fornax Spieler durften heute schon exklusiv sehen was sich alles mit der Neuen Version verändert hat. Wie wir bereits in einem Artikel vom 24.März geschrieben haben, wird das wesentliche Änderungen nach sich ziehen. Diese Version fixt angeblich nicht nur die in den letzten Wochen ausgelöste Bugs sondern geht noch weiter - sie ermöglicht auch den Umzug der alten Universen auf das Redesign, hier das von Koop veröffentlichte Changelog:
Die Einführung des Redesigns entwickelt sich immer mehr zur unendlichen Geschichte. Jegliche Weiterentwicklungen des Spiels hängen von diesem Update ab und auch das Thema Userschwund rückt erst auf die Tagesordnung der Gameforge AG, wenn alle Universen (außer natürlich Universum 20) das neue Design erhalten haben. Dieses lässt jedoch weiter auf sich warten und leistet damit einen beträchtlichen Beitrag zur sinkenden Motivation und den dadurch weiter sinkenden Spielerzahlen. Im Gespräch mit unserem derzeitigen Community-Manager Koop wollen wir klären, wie es zu der erneuten Verzögerung kommen konnte und worauf die Spieler sich in Zukunft einstellen müssen.
Das Unternehmen Gameforge gilt heute als weltweit erfolgreichstes Unternehmen in der Sparte der Browserspiele. Mit Browsergames wie OGame und Gilde1400, aber auch mit MMOGs wie Metin2 oder 4Story erwirtschaftet sie heute einen mehrstelligen Millionengewinn. Mehr als 400 Mitarbeiter sorgen für zirka 20 Spiele und deren reibungslosen Ablauf, und dazu kommen noch tausende Freiwillige, welche als Moderatoren, GameOperatoren oder Administratoren hauptsächlich für Userprobleme zuständig sind. Doch nicht immer lief das Unternehmen so reibungslos wie heute – und aller Anfang war auch klein.
Viele
werden sicher schon aus dem OGame-Forum gehört haben, der Rest erfährt es
spätestens durch diesen Artikel: In diesem Jahr hat sich ein Fanprojekt dazu
entschlossen, Olympische Spiele à la OGame zu veranstalten. Zu gewinnen gibt’s
Dunkle Materie, jede Menge Spaß und natürlich Ruhm und Ehre.
Ich möchte diesen Artikel einem ganz besonderen Menschen widmen, der vielen bekannt ist und war, und auch weiterhin in vielen Herzen weiterleben wird. Zu schwer ist es, einen langjährigen Freund zu vergessen, zu spät kommt dieser Artikel, zu lange ist die Geschichte um einen der ganz Großen, einen "alten Hasen" OGames, und schwer ist es, die richtigen Worte zu finden um das Geschehene zu beschreiben.
Fast den kompletten Mittwoch war das Universum Electra nur eingeschränkt erreichbar, da es von einem DDoS-Angriff betroffen war. Koop beantwortet uns einige Fragen über den Angriff und wie dieser abgewehrt werden konnte.
Zur allgemeinen Überraschung hat am heutigen Vormittag Sethazzar seinen Rückzug als Community-Manager bekannt gegeben. In Zukunft wird dieser Posten wieder von unserem früheren CoMa Koop übernommen. OGameUniverse gegenüber spricht er über die Gründe für diese Entscheidung und seine Erfahrungen als CoMa.
Ein bisschen musstet ihr euch aufgrund der Feiertage gedulden, doch nun können wir euch hier die zweite Runde der Fragestunde im KzS präsentieren. Unser CoMa Sethazzar hat sich die Mühe gemacht und die Fragen, die dieses mal wieder ähnlich zahlreich bei uns eingingen, zu beantworten. Wir hoffen, dass die Antworten und Informationen euch zufrieden stellen und alle offenen Fragen beantworten. Wir freuen uns auch dieses mal wieder über euer Feedback und eure Verbesserungsvorschläge. Nutzt dafür bitte diesen Thread: [Diskussion] Fragestunde im KzS - Meinungen und Kommentare
Das Universensterben ist das gravierendste Problem, welches OGame hat - das hat sogar die Gameforge AG eingesehen. Eine Lösung des Ganzen ist leider noch immer nicht in Sicht, obwohl es schon einige interessante Ansätze gibt. Die meisten User bevorzugen hierbei die Unifusion, welche auf einen Schlag die Userzahlen in den verbleibenden Universen wieder auf ein akzeptables Niveau heben würde. Das Problem dabei ist die Nachhaltigkeit - die Abwanderung der User wird dadurch nicht gestoppt, schon in einem Jahr könnten wir wieder an dem gleichen Punkt stehen, an welchem wir uns momentan befinden. Das ist auch der Hauptgrund, aus welchem unser CoMa Sethazzar einer einfachen Unifusion nach der Vorstellung vieler User vor einigen Tagen eine klare Absage erteilt hat. Doch es gibt auch dafür Lösungen - einen Ansatz möchte ich hier einmal zur Diskussion stellen.
Es werden keine OGame-Server abgeschaltet werden – mit dieser Aussage wurde in der jüngeren Vergangenheit oft beruhigend auf die Spieler eingegangen, welche ein Ende ihrer aussterbenden und dadurch für die GF womöglich nicht mehr lukrativen Universen fürchteten. Da kam die Nachricht sehr überraschend, dass die Gameforge AG den Betrieb von OGame in Korea in diesen Tagen komplett eingestellt hat. Ist dies der erste Schritt, um nicht mehr lohnenswerte Communities und Universen abzustoßen?
Unser heutiges Ziel ist es, etwas mehr von den Leuten zu erfahren, die sich grob gesagt darum kümmern, dass bei OGame alles mit rechten Dingen zugeht: die Jungs vom Game-Team. OGameUniverse hat keine Kosten und Mühen gescheut und 2 GOs sowie je einen SGO und GA interviewt, um hier einen guten Einblick in das Team, das sonst das Spiel eher unauffällig begleitet, zu gewähren. Dieser Artikel soll nicht nur erfahrenen Usern den Horizont erweitern, sondern auch Neulingen die Aufgaben der einzelnen Positionen erläutern.
In den immer leerer werden Universen sind viele Spieler inzwischen scheinbar bereit, für einen Flottenkill jegliche Mittel zu nutzen. Diesmal ist es das Universum 56, aus welchem wir berichten. Um den zweitplatzierten Spieler Flow zu erwischen, wurde sein Account gehackt und alle seine Kolonien gelöscht. Der Hacker brüstete sich anschließend mit der Tat, seine Allianz jubelte erst und distanzierte sich dann später, und das Opfer gibt auch der Gameforge AG eine Teilschuld. Was genau vorgefallen ist, erklärt Flow im Interview.
"Stillstand ist Rückschritt" - dieses alte Sprichwort fasst recht gut zusammen, wie OGame in den letzten Jahren durch mangelnde Weiterentwicklungen vom Olymp der Browserspiele stürzte und inzwischen nur noch eines von vielen Weltraumspielen ist. Es gab ein paar nette neue Features und Einheiten, einige Elemente wurden mit der Zeit besser an die Realität angepasst, doch vor wirklich tiefgreifenden Veränderungen schreckte die Gameforge AG bislang immer zurück. Mit dem Redesign scheint dieser Bann nun jedoch gebrochen und die Gameforge auf dem Weg, OGame im schnelllebigen Markt der Browserspiele wieder konkurrenzfähig zu machen. Doch bei dieser Entwicklung wird es nicht nur Sieger geben.
Seit der Bekanntmachung des Redesigns gab es in der Community immer wieder die Kritik, dass die Informationspolitik der Gameforge AG mangelhaft sei. Die Neuerungen wurden verschoben, Kritik der Spieler scheinbar ignoriert und nur sehr selten wurden mal ein paar Informationen aus Karlsruhe veröffentlicht. Um hier für Abhilfe zu sorgen, wurde das Projekt 'Fragestunde in KzS' ins Leben gerufen. Dort konnten User ihre Fragen an den Community Manager Koop stellen, welche im Anschluss von den Bereichsmoderatoren Neaera und Alex deLarge zusammengefasst und weitergeleitet wurden. Die Antworten auf die Fragen aus der Community findet ihr nun hier.
Lange ist unsere letzte Pro und Contra Ausgabe her, doch aktuelle Diskussionen verlangen geradezu danach, dass erneut kontroverse Meinungen gegenüber gestellt werden. Das „Grosse Neue“ ist nun schon seit einiger Zeit online und läuft nun in 6 Universen. Die Kritik ist laut, aber auch viele Befürworter der Neuerungen finden sich. Einer der grössten Streitpunkte ist die Astrophysik: Sie verlängert die Anfangsphase und erlaubt zusätzliche Kolonien, aber die Kosten sind sehr hoch. Ob er sie für gut hält, mag unser Leser entscheiden...
Trotz des fortschreitenden Unisterbens gibt es sie noch, die großen Flottenkills, welche so schnell nicht vergessen werden. Im 2. Universum geschah dieser Tage ein ganz spezieller, welcher leider einen unschönen Beigeschmack hat. Die Nr. 1 des Universums wurde wegen Bashens gesperrt, kurz vor der Sperre flogen die Angreifer los und zerlegten die Flotte, als ihr Besitzer nichts mehr machen konnte. Da ein GO unter den Angreifern war, wurden schnell Verdächtigungen laut, dass er auf diese Weise den genauen Zeitpunk der Sperre kannte. Mit den Beteiligten wollen wir klären, was wirklich geschah, bei diesem Biggest-KB in Universum 2.
Da staunten die Spieler von gleich 19 alten Universen nicht schlecht. Mitten am Tag wurden ihre Unis ohne jegliche Form der Vorwarnung auf das Redesign umgestellt. Erst nachdem mehrere User sich darüber im Forum beschwert hatten, bemerkte man in Karlsruhe den Fehler und ruderte zurück - das Redesign wurde wieder entfernt. OGameUniverse spricht mit dem CoMa WeTeHa darüber, wie ein solcher Fehler passieren konnte, und was in Sachen alte Universen in Zukunft zu erwarten ist.