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Das Game-Team PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Petty230   
Donnerstag, den 29. Oktober 2009 um 15:33 Uhr

Unser heutiges Ziel ist es, etwas mehr von den Leuten zu erfahren, die sich grob gesagt darum kümmern, dass bei OGame alles mit rechten Dingen zugeht: die Jungs vom Game-Team. OGameUniverse hat keine Kosten und Mühen gescheut und 2 GOs sowie je einen SGO und GA interviewt, um hier einen guten Einblick in das Team, das sonst das Spiel eher unauffällig begleitet, zu gewähren. Dieser Artikel soll nicht nur erfahrenen Usern den Horizont erweitern, sondern auch Neulingen die Aufgaben der einzelnen Positionen erläutern.

Fangen wir am besten mit der allgemein bekannten Hierarchie und Aufgabe Teams an. Zunächst muss jedoch betont werden, dass alle Positionen des Game-Teams ehrenamtlich ausgeführt werden. Beitreten kann man durch eine Bewerbung während einer offenen Bewerbungsrunde im OGame-Forum und der darauffolgenden Ausbildung. Sollte ein Teamler sich mit der Zeit bewährt haben, so steigt er auf und kann sich Aufgaben mit mehr Verantwortung stellen. 

Als User hat man am ehesten mit dem untersten Glied des Teams, dem Game Operator (GO) des eigenen Universums, zu tun. Er – soviel wissen wir bereits – sperrt User, die die Spielregeln gebrochen haben, und gibt Genehmigungen für Anfragen von Usern aller Art heraus (zum Beispiel Sitting, verzögerter Handel etc.). 

Über dem Game Operator steht der Super Game Operator (SGO) – dieser ist Ansprechpartner für User, wenn man mal Probleme mit dem zuständigen GO hat. 

Die höchste Instanz im Game-Team ist der Game Administrator (GA). Hm, und was macht der eigentlich, außer News über Serverdowns, neue Versionen, BackUps und Angriffssperren zu posten? Auch das möchten wir heute erfahren.


1. Der Game Operator

Bis hierhin dürften die alteingesessenen User noch nichts Neues gehört haben, doch nun möchten wir die Positionen etwas genauer unter die Lupe nehmen, angefangen mit dem Game Operator. MetaIIica und LosDonOs, die diese Position bereits länger ausüben (bzw. -übten, da MetaIIica kurz nach unserem Interview den Posten aufgegeben hatte), haben uns im Interview Rede und Antwort gestanden.

Und wo könnte man besser anfangen als beim Anfang? MetaIIica erklärt: „Nun, zuerst wird man zu einem Interview eingeladen und bei positiver Eignung wird man endgültig angenommen. Danach finden sogenannte Classes statt dort wird einiges noch mal rund um OGame erklärt. Nach der Theorie hat man dann eine Zeit lang eine praktische Ausbildung im Support. Anschließend wird jedem Trial [= die Anwärter zum GO] ein Universum zugewiesen. Die Trials werden von Anfang an von den Mentoren begleitet, die die Classes durchführen und bei Fragen für die Trials da sind. In die Unis wird man dann von den SGOs eingeführt, aber auch da sind die Mentoren für die Trials da.“

Diese mehrmonatige Ausbildung bis zum Full-GO ist „[...] nicht von schlechten Eltern“, wie uns LosDonOs mitteilt. Doch Angst haben, sich als GO zu bewerben, muss dennoch nicht: „[Man] fühlt sich von Anfang an gut aufgehoben. Dennoch ist [die Ausbildung] doch recht umfangreich, was man eigentlich nicht gedacht hätte. Die, die GO werden möchten, damit sie im Forum mehr Sterne bekommen oder anderweitig angeben möchten, sind da fehl am Platz.“

Die erwähnten Mentoren sind übrigens – wie MetaIIica uns schildert – ganz normale GOs bzw. SGOs, die diese Tätigkeit zusätzlich zu ihren Kernaufgaben erfüllen.

Und bei eben diesen Kernaufgaben haben wir ebenfalls etwas genauer nachgehakt. Eine schöne Zusammenfassung hierfür liefert uns LosDonOs im Gespräch: „Sein zugeteiltes Universum nach bestem Wissen und Gewissen so gut wie möglich sauber zu halten, sei es Multi auszuspüren, böse Pusher dingfest zu machen oder aber Usern einen anderen Umgangston nahe zulegen.“. Natürlich, die User … Mit denen muss sich der GO am meisten beschäftigen, denn er ist der allererste Ansprechpartner für die User bei Fragen, Verdachtsmeldungen oder Problemen. Doch natürlich müssen auch den Erlaubnisgesuchen nachgekommen werden. „Diese erledigen wir entweder im IRC oder über die Tickets. Die Sachen müssen dann entsprechend in den Accounts eingetragen werden, zum Beispiel angemeldete Multis oder Handelsverzögerungen, Mondversuche, Sitting etc.“, erklärt uns MetaIIica. Der tägliche Zeitaufwand schwankt sehr stark und hängt auch vom Universum ab, wie uns beide GOs versichern. Soviel wurde uns aber gesagt: Es sind mehr als 5 Minuten am Tag nötig, doch Arbeitslosigkeit ist keine Anforderung für den GO-Job. 

Natürlich haben wir auch nach dem GO-Tool, das in Zusammenhang mit der Arbeit eines GOs immer wieder erwähnt wird, gefragt. Viele Spieler würden nur zu gern wissen, welche Methoden und Möglichkeiten die GOs haben, um Regelbrecher aufzuspüren. Doch genau deshalb will man uns hier lieber keine Auskunft geben. Wie kann man sich das Ding nu also vorstellen? „Wie ein Werkzeug für Handwerker die er für seine Arbeit benötigt.“ (LosDonOs) Nungut… 

Wie wir im Gespräch feststellten, sind GOs im Grunde Ermittler – Ermittler, denen auch mal jemand durch die Lappen gehen kann, denn auch GOs sind nur Menschen. Doch eins macht man uns sehr deutlich: „[…] auch der beste Betrüger landet mal im Netz :) Oft sind sich die Herren dann zu selbstsicher, machen Fehler. Und schwups, landen sie auf dem Pranger. Also liebe Leser... versucht erst gar nicht zu betrügen, irgendwann haben wir euch und ihr habt den Schaden. Acc futsch und ggf. auch der Ruf  ;)“ (MetaIIica) 

Doch, wie schon erwähnt – auch Game Operatoren sind nur Menschen. Und als GO kann man einiges erleben. Unschönes, aber auch Lustiges, wie uns LosDonOs erzählt: „Man kann soviel preisgeben, dass es recht amüsante Sachen beim Support auftauchen, wir sind auch nur Menschen und haben Humor, jawohl. Oberstes Gebot lautet aber, den Usern einen guten Support gewährleisten zu können. Ein Beispiel, was recht witzig war, waren über 200 Multis in einem Universum oder aber Hardcore Pusher, Näheres kann man aber nicht erläutern.“

Wenn ihr mit eurem GO sprecht, bedenkt eines: Sie sind keine Götter und sie sind auch nicht die Gameforge AG, können also herzlich wenig für deren Firmenpolitik. Sie sind Freiwillige, die den Usern helfen möchten und dies sollte auch angemessen von uns - in Form von Respekt im Umgangston – gewürdigt werden. Und eines wollte MetaIIica noch unbedingt loswerden: „Wir haben interne Richtlinien, nach denen handeln wir - bedeutet zum Beispiel willkürliche Handlungen gibt es nicht, Willkür sind Märchen eingeschnappter User, die aufgrund von Regelverstößen gesperrt wurden.“ 


2. Der Super Game Operator 

Und wenn ein User doch mal der Meinung ist, dass der Game Operator falsch gehandelt hat, gibt es noch den Weg zum Super Game Operator – dieser steht wie anfangs erwähnt eine Stufe über dem GO und ist offiziell für User die letzte Instanz. Als Vertreter dieser Gruppe hat uns sophisticated beratend zur Seite gestanden. 

Ein SGO ist – auch dies dürfte den meisten noch geläufig sein – für mehrere Universen zuständig (i.d.R. 5-10). Da er eng verknüpft mit dem GO ist, gibt es hierbei nicht allzu viel Neues im Vergleich zum GO zu berichten. sophisticated hat die Aufgabenbereiche eines SGOs wie folgt zusammengefasst: „Als SGO habe ich die Aufgabe meine GOs zu beaufsichtigen und Anlaufstelle für diese zu sein, sollten bei Ihrer täglichen Arbeit Fragen oder Probleme auftreten. Weiterhin bin ich natürlich auch für die User da, die entweder die Arbeit oder Aussage des GOs überprüft haben möchten, oder sich über das Verhalten eines GOs beschweren möchten.“ 

Der SGO ist nicht mehr nur Ermittler, sondern auch Betreuer. Sowohl für die User als auch für das Team. Er koordiniert und prüft die Arbeit der GOs und hat damit „Natürlich […] eine etwas größere Entscheidungsfreiheit, die jedoch auch dort an die Regeln des Spiels gebunden ist. Die [max. zulässigen] Handelskurse zum Beispiel werden im Uni selbst durch den GO und in Absprache mit mir festgelegt.“ 

Er trifft also Entscheidungen und Absprachen mit dem bestehenden Team – doch wann lohnt es sich als User, den Weg zum SGO zu gehen? Wir haben nachgefragt … „Sinnvoll ist es immer dann, wenn es um spezielle Dinge geht, die in den Regeln nicht 100% definiert sind - wobei man prinzipiell sagen kann, das GOs auch dort zu 99% richtig liegen und das eine 1% ist das %, wo ich u.U. mit meinem GO sprechen muss. Was aber nicht heißt, dass meine GOs nur selten bei mir im Query sind, nein, aber sie kommen meist mit der richtigen "Vorentscheidung" zu mir, und ich muss dann noch überprüfen, ob diese korrekt ist. Das wiederum bedeutet, dass strittige Sachen meistens schon bei mir auf dem Tisch waren, bevor sie überhaupt den Usern mitgeteilt werden.“ 

Doch all das, was für den GO galt, gilt auch weiterhin für den SGO. Jeder SGO war einmal GO bzw. ist dies möglicherweise sogar noch weiterhin, zusätzlich zu seinem höheren Rang. Wie ihr sicherlich bemerkt habt, ist der Aufgabenbereich des SGOs nicht allzu groß, weshalb er sich um so viele Unis gleichzeitig kümmern kann, in denen er, wie gesagt, eigentlich der letzte direkte Ansprechpartner im Team für User sind. 


3. Der Game Admin 

Dennoch haben auch SGOs noch Vorgesetzte - das sind die Game Admins - welche in diesem Artikel die spannendste Rolle spielen, da sie im Game-Team die allerhöchste Gewalt sind und wir bisher nur wenig über sie wissen: Der User kennt die Admins i.d.R. nur über die Game-News im Forum, doch diese sind gewiss nicht die einzige Aufgabe der GAs, wie wir im Gespräch mit Game Admin Doomduck, im Team und unter alten Hasen auch Doomy genannt, erfahren haben.

Das Unwissen der User führt nicht selten zur Spekulation, das Admins nur faul rumsitzen … Stimmt das?, wollten wir wissen. Erstaunt waren wir dann aber, als man dies sogar z.T. bejahte: „[…] es stimmt soweit, dass es durchaus Tage gibt, wo der Game Admin aufgrund dessen, dass er für gewöhnlich nirgends mehr GO ist, nicht wirklich viel zu tun hat.“ Doch was hat er denn nun zu tun? Zunächst muss hier erwähnt werden, das Game Admin nicht gleich Game Admin ist: Jedem GA sind bestimmte Aufgaben zugeteilt, im Gegensatz zum GO und SGO machen also nicht Alle das Gleiche. Wie Doomy uns erklärt, gibt es sechs Aufgabenbereiche, die unter den GAs aufgeteilt werden. Diese möchten wir kurz aufzählen und erläutern:

Regelbereich – dass ist Doomy’s Revier. Er erzählt: „[…] ich wühle mich beispielsweise täglich durch die Foren und gucke, wo und wie Kritik an bestimmten Regeln geäußert wird oder schaue, ob es intern Unklarheiten mit Auslegungen gibt.“

Trialausbildung – „Schwerpunkt hierbei ist die Hintergrundarbeit der Ausbildung für neue GOs. Hier unterstützen die entsprechenden Admins den Betreuerstab, der dafür zuständig ist, dass aus einem Bewerber auch irgendwann mal ein guter GO wird.“

Bugbereich – „Melden und Weiterleiten von Bugs, die bei OGame auftreten.“

Mustread – „Ein Kommunikationsbereich zwischen Gameforge, Team und Community“

(Anmerkung der Redaktion: Okay, okay, das waren nur 4 … Aber selbst wir bei OGameUniverse können nicht immer alles herauskitzeln. Über die anderen beiden wissen wir nur, dass es interne Verwaltungsbereiche sind, die aber für den User nicht allzu interessant sein dürften. Aus sicheren Quellen erfuhren wir jedoch, dass es keine Stasi-ähnlichen Apparate sind, die jegliche GF-Kritik sofort unterbinden und entsprechende User sperren. Wir bitten also, dahin gehende Spekulationen zu unterlassen.)

Trotz der verschiedenen Aufgabenbereiche haben die GAs eins gemeinsam: „[..] für die Game Admins [kommt] auch immer der soziale Teil dazu - bei einem so großen Team gibt es immer wieder Leute die Wehwehchen haben oder ernsthafte Probleme. Die 5 GAs sind quasi ein großer Verwaltungsapparat - wir kümmern uns darum, dass die Rahmenbedingungen für die Arbeit der GOs geschaffen werden und versuchen, zwischen Community, Team und Gameforge (in Person unseres CoMas) zu vermitteln. Gerade aktuell ist das keine Aufgabe, die besonders leicht ist.“

Mehr oder weniger zufällig kamen wir im Gespräch mit Doomy auf ein Beispiel für diese Arbeit: das persönliche BackUp (kurz PBU), bei dem zum Beispiel durch Bugs verlorene Schiffe vom Team wiederhergestellt werden. Oft genug mussten Game Admins den Usern erklären, warum dies von der GF bzw. dem Game-Team nicht durchgeführt wird bzw. durchgeführt werden kann. Wir ließen uns das Ganze noch einmal ausführlich erklären:
„Erst einmal ist es so, dass es nicht in den Möglichkeiten der Teamler, auch nicht der GAs, liegt, irgendwas per Tool im Spiel zu erschaffen oder zu zerstören. Das Einzige was wir tun können ist nach einem GO-Fehler beispielsweise ein PBU zu beantragen, um zu Unrecht verlorene Flotten wiederherzustellen. Das Problem bei den Bugs ist eine sehr strikte Vorgabe der Gameforge - bei Bugs gibt es keinen Ersatz für persönliche Verluste. Warum das Ganze so ist, lässt sich vermutlich nur mit dem Arbeitsaufwand hinter so einen PBU erklären - das Wiederherstellen einzelner Flottenteile dauert Stunden. Zudem wurde diese Praxis in der fernen Vergangenheit oftmals ausgenutzt: Flotten wurden absichtlich in Bugs manövriert, wenn man vor einem Abfang stand, oder es war nie ein Bug da sondern Dummheit. Irgendwann wurde diese rigorose Vorgabe geschaffen und alles in allem ist es denke ich so das Beste - jeder weiß, woran er ist, und kann sich nicht an "Willkür" aufhängen, wenn Person A eine Flotte wiederhergestellt wird und Person B nicht.“ 

Man sieht also, der GA unterscheidet sich in den Aufgaben sehr stark von denen eines SGOs. Doomduck meinte sogar, „es [ist] rückwirkend schwer vom SGO zum GA von einer Beförderung zu sprechen - es ist eine Versetzung zu anderen Tätigkeiten, nicht mehr.“ Was dem GA fehlt – so betont auch Doomy immer wieder – ist die Usernähe, wie sie ein GO oder SGO hat. Stattdessen hat man sich nun mit dem eigenen Team rumzuschlagen, und natürlich mit der Gameforge AG. 

Doch die Game Admins sind natürlich immer noch verknüpft mit dem Rest des Game-Teams. OGameweit besonders prekäre Fälle, wie beispielsweise der jüngste aus Universum 2, werden sogar von Game Admins geprüft. „Wir hauen […] nur dazwischen, wenn wir der Meinung sind, da passiert ganz grober Mist. Selber Sperren kommt durchaus vor - die OGWs werden von Game Admins durchgeführt und wer sich beispielsweise im IRC ganz grob daneben benimmt, während einer von uns da ist, findet seinen Account auch mal gesperrt vor. Das passiert aber eher selten.“ 

Nach ebenjenem Kontakt zur GF haben wir ebenfalls gefragt. Zusammenfassend erhielten wir folgende Antwort: „Der Kontakt zur GF ist […] zweiseitig zu sehen - der Kontakt zu unseren CoMas ist gut, aber wenn auch diese nur sehr kurzfristig unvollständige Informationen bekommen, muss man bei der Gameforge hinterfragen, woher man dort oben wissen will, was OGame braucht.“ Man sieht also, in die oberen Führungsetagen der GF bekommen auch die GAs keinen Einblick. Unserem letzten Vertretern auf Userebene wird also ebenfalls wenig Einflussmöglichkeit geboten. „[…] wenn drastische Änderungen kommen, beispielsweise das Redesign, gibt es keine Mitsprache für uns […]“, erklärt Doomduck. Heißt, auch er ist nicht mit allen Entscheidungen der GF einverstanden, auch wenn Teamlern oft vorgeworfen wird, sie seien nur Werkzeuge der GF, die in ihrem Auftrag alles schönreden. Im Gespräch kristallisierte sich dies jedoch ganz und gar nicht heraus ...

 

Begonnen haben wir mit den GOs, die den Großteil des Game-Teams ausmachen und den engsten Kontakt zu den Usern innehaben. Deshalb möchten wir diesen Artikel auch mit ihnen schließen, oder besser gesagt den Schlussworten der beiden GOs, die uns tapfer alle Fragen beantwortet haben: 

Ich bin gern im Team denn die ganzen Teamler mit denen ich zusammenarbeite sind klasse Menschen. Einige durfte ich durch verschiedene Treffen persönlich kennenlernen und diese Treffen waren alle einmalig und unvergesslich. Es ist dann interessant, die Menschen hinter dem Nick kennenzulernen und man fängt dann an, persönliche Bindungen aufzubauen. Im Gesamten kann ich sagen, das ich es nie bereut habe, in das Team einzutreten, wer sich berufen fühlt und sich geeignet fühlt sollte sich bewerben.
 (MettaIIica)
Jeden Tag eine gute Tat, man sollte einfach Spaß dran haben anderen Menschen und das sind die User helfen zu wollen, die Probleme so schwer diese auch sein mögen, aus der Welt zu schaffen. Einige sind sogar dankbar, das ist der größte Lohn für uns. Jeder, der ein wenig Zeit und ein - ich nenne es mal so: "Helfer-Syndrom" - hat, ist bei einer ehrenamtlichen Tätigkeit gut aufgehoben oder sollte es direkt zu seinem Beruf machen.
(LosDonOs)

 

Wir bedanken uns bei LosDonOs, MetaIIica, sophisticated und Doomduck für die interessanten Gespräche, die einen maßgeblichen Teil des Artikels ausmachen. Die kompletten Interviews werden noch auf OGameUniverse veröffentlicht. Ihr habt noch offene Fragen an das Game-Team oder einen unserer Gesprächspartner? Wir geben diese gerne weiter. Schickt eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder besucht uns im IRC-Channel #ogameuniverse.







 


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